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Berichterstattung

Hier nun Presseartikel, die sich mit dem Thema beschäftigen.

Klicken Sie einfach auf das Bild, um den gesamten Artikel zu lesen.

14.07.2010 Bürger agieren für ihr Theater

Rettet das Landestheater

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Auch Retter müssen mal verschnaufen. Die Sommerpause des Theaters nutzen sie, um neue Energie für neue Taten zu schöpfen. Ideen häufen sich unterdessen immer an. So treten Heiko Constien als Betriebsratsvorsitzender und Wolfgang Raube, Sprecher der Bürgerinitiative "Rettet das Landestheater", aus der Phase des Bewusstseinsmachens hinaus und treten ein in die Aktionszeit. Zuvor zu Beginn der Sommerpause ziehen sie Bilanz.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 14.07.2010

Text: Antje Walther
 

02.06.2010 "Verlieren Sie gute Manieren!"

Webseitenvorschaubild vom ArtikelDer Intendant in spe sprach Klartext: "Wenn nicht etwas passiert, ist das Eigenkapital in zwei Jahren aufgebraucht. In diesem schlimmstmöglichen Fall ist das Landestheater nicht pleite oder insolvent. Es ist schlicht nicht mehr existent. Deckel drauf, geht alle nach Hause!"

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 02.06.2010

Text: Joachim Pohl

 

 

02.06.2010 Gesamte Region für Rettung des Landestheaters mobilisieren

Neuer Generalintendant: Ohne erforderliche Finanzmittel gibt es das Theater nach 2012 nicht mehr

nordschleswigerZu einer ungewöhnlichen Vorstellung strömten Montag zahlreiche Theaterfreunde auf Einladung der Bürgerinitiative »Rettet das SH LandesTheater« in die »Kleine Bühne« des Flensburger Theaters.

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Quelle:
Nordschleswiger vom 02.06.2010
Text und Foto:
Volker Heesch

 

 

11.05.2010 Den Untergang hinauszögern

Zeitungsartikel

Das größte Drama schreibt das Leben: Am Landestheater wehrt man sich nach Kräften dagegen, dass bald der letzte Vorhang fällt. Und auch im Sinfonieorchester herrscht die nackte Angst vor dem unwiderruflichen Schlussakkord. Dem Ensemble geht es schlecht.

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Quelle:
sh:z/Husumer Nachrichten vom 11.05.2010
Text und Foto: Lars Peter

 

 

17.04.2010 Kultur muss weniger sparen als geplant

Kulturminister verkündet: Kultur muss weniger sparen als geplant

17_04_10Überraschend kam am Freitag aus dem Kieler Kulturministerium die Meldung, dass die Einsparungen im Kulturbereich deutlich geringer ausfallen als geplant.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 17.04.2010

Text: Michael Stitz
 

15.04.2010 Der Kampf gegen die Kulturwüste

Zeitungsartikel

Es steht nicht gut um die Kultur im Lande - immer mehr Kürzungen drohen: Nun wehrt sich der Landeskulturverband Schleswig-Holstein mit dem Online-Portal "Kulturprotest.de".

Die Worte des Ministerpräsidenten klingen Rolf Teucher noch immer im Ohr. Die Kulturförderung solle wachsen, um 100 Prozent, durch ein gesteigertes Engagement der Wirtschaft.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 15.04.2010

Text: Martin Schulte

 

 

06.04.2010 Starke Stimmen gegen die Sparwut

Überlebenskampf mit Operngala: Samstagabend trug  Mozarts Papageno im Landestheater Flensburg einen Hausmeister-  Kittel statt Federkleid.

starke stimmen gegen die sparwut

Die Figuren auf dem prächtigen Renaissance-Bild an der Bühnenrückwand sind schon nackt. Und auch die davor haben berechtigte    Angst, dass sie demnächst Federn lassen müssen.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 06.04.2010

Text: Christoph Kalies

 

25.03.2010 Kulturelle Vielfalt der Küste

ZeitungsartikelZum zweiten Mal lud der Vorsitzende des Betreibervereins Messe & Event Nord, Hanno Fecke, die Kultur- und Festveranstalter der Westküste ein. Gegenseitiges Kennenlernen und Berichte über die Pläne für dieses Jahr standen im Fokus der Gespräche.

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Quelle:
sh:z/Husumer Nachrichten vom 25.03.2010

Text: hin

 

24.03.2010 Ringen um Theater-Erhalt und gegen Politiker-Illusionen

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Betretene Gesichter: Michael Grosse, Jörn Klimant und Peter Grisebach. Foto: staudt

Der Aufsichtsrat des Schleswig-Holsteinischen Landestheaters hat gestern von Landtag und Landesregierung bis November eine klare Aussage zur Beteiligung des Landes an den Theaterfinanzen gefordert.

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Quelle:
sh:z/Flensburger Tageblatt vom 24.03.2010
Text: F. Jung

 

22.03.2010 Protest gegen "fatale Entscheidung"

22_-03_-10Unterstützung verleiht Aufwind: Generalmusikdirektor Mihkel Kütson und die Musiker des Sinfonieorchesters. Foto: Müller-Tischer

"Landestheater muss sein!" Dieser Schriftzug prangt auf dem Reisebus, der das Schleswig-Holsteinische Sinfonieorchester ins theater itzehoe brachte, wo man vor gut besuchtem Haus mit Werken von Bach, Pärt und Brahms konzertierte.

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Quelle:
sh:z/Flensburger Tageblatt vom 22.03.2010
Text: A. Kaminsky
 

19.03.2010 Kultur-Kürzungen nach 'Rasenmäher-Methode'

ZeitungsartikelKulturminister Ekkehard Klug will Institutionen der kulturellen Bildung von den in diesem Jahr geplanten Kürzungen von Landeszuschüssen im Kulturbereich verschonen.

Das kündigte Klug (FDP) gestern im Landtag an. Die Musik- und Leseförderung, das Landesjugendorchester oder die Gedenkstättenarbeit ermöglichten stetig die neue Aneignung kulturellen Wissens, so Klug. "Das ist die Voraussetzung für den Nachwuchs und ein interessiertes Publikum."

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Quelle:
sh:z/Flensburger Tageblatt vom 19.03.2010
Text: Kristof Gatermann

 

06.03.2010 Auftakt der Freitag-Demos mit dem "Gefangenenchor"

06_03_10_thumbStimmgewaltiger Protest: Chorsänger und Solisten erhoben auf dem Südermarkt ihre Stimmen für höhere Theater-Zuschüsse.
Aus der (Finanz-)Not geboren war die ungewöhnliche Premiere, die das von der Insolvenz bedrohte Landestheater den Flensburgern gestern bescherte: Rund 80 Mitarbeiter sämtlicher Sparten zogen - begleitet von Programmhefte verteilenden Unterstützern - von der Rathausstraße durch die Fußgängerzone zum Südermarkt.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 12.02.2010

Text: jbo
 

12.02.2010 Das Orchester und das Geld

12_02_10_c_thumbWie sehr die Finanzkrise mit ihren Rekordschulden zu Lasten künftiger Generationen geht, lässt sich derzeit anschaulich im Norden des Landes studieren. Da gibt es zum einen die Millionenverluste der abgewickelten Flensburger Sparkasse. Wie im Casino wurde in dem öffentlich-rechtlichen Geldinstitut "gezockt", bis es vor dem Zusammenbruch stand. Inzwischen beträgt der "Wertberichtigungs bedarf" 250 Millionen Euro. Dieses Geld ist natürlich nicht spurlos verschwunden. Wenige haben sich auf Kosten der Allgemeinheit bereichert. Die Schweiz lässt grüßen.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 12.02.2010

Text: Stefan Richter 
 

12.02.2010 Theater-Aufsichtsrat: "Ministerpräsident soll Mut zeigen"

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Der Aufsichtsrat des Landestheaters Schleswig-Holstein hat der Landesregierung in Kiel eine Frist bis Ende Februar gesetzt, um über die Dynamisierung der Landeszuschüsse aus dem kommunalen Finanzausgleich zu entscheiden. Ein entsprechendes Fax des Aufsichtsratsvorsitzenden und Dithmarscher Landrats Jörn Klimant ging gestern an Peter Harry Carstensen. "Der Ministerpräsident muss jetzt den Mut zeigen, Prioritäten zu setzen und sich für den Erhalt des Landestheaters in der jetzigen Form entscheiden", sagte Klimant gestern.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 12.02.2010

Text: Martin Schulte

 

 

12.02.2010 Generation Kulturwandel

12_02_10_b_thumbSchüler-Lyrik für die Kultur: Junge Besucher zeigen Flagge.
Kollegen des Orchesters haben ihnen einen Marsch gespielt, Chorsänger des Landestheaters erhoben mit Nabuccos "Gefangenenchor" ihre Stimmen vor dem Aufsichtsrat der Theater-GmbH. Dieser beriet am Mittwoch in Rendsburg darüber, was seine Mitglieder den Gesellschaftern auf den Weg geben, wenn sie erneut mit der Landesregierung verhandeln.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 12.02.2010

Text: Antje Walther
 

04.02.2010 "Wir spielen um unser Leben!"

Interview mit dem Generalmusikdirektor: Mihkel Kütson spricht über die Krise am Landestheater und ihre möglichen Konsequenzen für sein Orchester.

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Worin besteht aus Ihrer Sicht das Problem am Landestheater?
Durch die Tariferhöhungen steigen unsere Personalkosten, die wir bei gleichbleibender Finanzierung nicht aus eigener Kraft decken können. In schwierigen Verhandlungen mit den Städten und Kommunen wurde darüber ein Einvernehmen erzielt, dass eine Erhöhung der Beiträge stattfindet.

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 04.02.2010

Text: Stefan Richter, Antje Walther, mas

 

28.01.2010 Theater für die Politik und für das Geld

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Zum ersten Mal haben die drei großen Theater des Landes mit einem Parlamentarischen Abend auf ihre finanziellen Probleme hingewiesen.
Welcher Weg führt aus der Krise? Zum ersten Mal in ihrer Geschichte haben die drei großen Theater des Landes mit einem Parlamentarischen Abend auf ihre finanziellen Probleme hingewiesen - mit einem kulturellen Aufgebot der Spitzenklasse und einem Berg sorgenvoller Fragen, deren Kern lautet: Wie lange ist diese Kultur noch möglich?

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Quelle:

sh:z/Flensburger Tageblatt vom 28.01.2010

Text: K. Lubowski

 

 
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